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Katharina Springl

Preisverleihung & Netzwerktreffen

By | Termine

Freitag
07. Februar 2020
17:00 Uhr

bauen + wohnen 2020
Messe Salzburg
Halle 10

Einladung
zum
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Seien Sie mit uns dabei, wenn wir den zweiten Messetag im Rahmen der bauen + wohnen Salzburg mit dem traditionellen HOLZ-STAMM-TISCH ausklingen lassen. Wir laden Sie herzlich ein am Freitag, dem 07. Februar um 17:00 Uhr am Stand der Holzbaumeister- und Tischler Innung unser Gast zu sein.

Im Zuge des Holzstammtisches findet auch die Preisverleihung des Nachwuchswettbewerbs „Weinmöbel“ statt. Der Nachwuchswettbewerb für Tischler, Designer und Inneneinrichter in Ausbildung richtete sich an die zukünftigen Akteure der Einrichtungs- und Möbelbranche. Als Wettbewerbsauslober hat die Messe bauen + wohnen Salzburg Schüler, Studenten und Lehrlinge aufgefordert ein „Weinmöbel aus Holz“ zu entwerfen, zu produzieren und exklusiv auf der Messe auszustellen.

Als Kooperationspartner haben proHolz und Holzcluster Salzburg, die Landesinnung der Tischler und Holzgestalter, sowie zahlreiche Salzburger holzbe- und verarbeitende Betriebe den Wettbewerb unterstützend mitgetragen. Wir freuen uns auf die kreativen Holzmöbel und eine spannende Preisverleihung!

Während Ihres Messebesuches können Sie auch die Ausstellung des Holzbaupreis 2019 und der Wettbewerbs-Weinmöbel betrachten. Bei der Anmeldung zur Veranstaltung senden wir Ihnen gerne eine Eintrittskarte für den Besuch der Fachmesse. Kontaktieren Sie unser Büro unter office@proholz-sbg.at

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Gutes Betriebsklima inklusive

By | Neuigkeiten

Erfahrungsaustausch und Netzwerken gehört ja zu den Grundaufgaben des Holzclusters. Die Plattform „Frauen in der Holzwirtschaft“ hat sich dabei über die Jahre hinweg besonders gut etabliert und wird aktiv von den Salzburger Holzunternehmerinnen und Unternehmern besucht. Abwechselnd werden Themenbereiche des Leadership Trainings aus dem Unternehmeralltag aufgegriffen und sensibilisiert. Dieses Mal widmete sich unsere Gruppe von 30 Personen dem Thema Konfliktmanagement.

In weihnachtlicher Atmosphäre des Hotel Sacher Salzburg eröffnete Mediatorin Claudia Pichler ihren Impulsvortrag.  Die Entstehung von Konflikten im Arbeitsumfeld können viele Ursachen haben bzw. sich auf unterschiedlichen Ebenen/Beziehungen abspielen. Konflikte unter Mitarbeiter, mit Kunden, zwischen Chef und Mitarbeiter – um einige zu erwähnen. „Je früher man erste Anzeichen von möglichen Konflikten erkennt, desto einfacher lassen sie sich vermeiden“, so Pichler. Als UnternehmerIn übernimmt man hierbei die Rolle des Kit & Klebstoffes, um ein stabiles Miteinander zu gewährleisten. Ein wichtiger Grundsatz dabei: Offene Gesprächskultur. Alle Probleme werden bzw. müssen ernst genommen, ein gemeinsamer Lösungsweg wobei keiner der Beteiligten einen „Gesichtsverlust“ bekommt steht an erster Stelle.

Zum Abschluss des Vortrags wurde auch auf das Thema „Mobbing“ eingegangen. Nicht selten kommt Mobbing in Firmen vor und schadet dem Betriebsklima. Das große Problem dabei, oft sitzt man als Unternehmer an der langen Leitung, sprich man erfährt erst davon wenn es schon zu schwerwiegenderen Vorfällen gekommen ist. Es empfiehlt sich hierbei ein „offenes Ohr“ für das Firmengeschehen zu haben und möglichen Anzeichen neutral auf den Grund zu gehen. Unbedingt  Einzelgespräche mit den beteiligten Personen durchführen und das Prinzip der W-Fragen als Leitfaden zur Informationssammlung heranziehen. Bei extremeren Fällen kann es auch von Vorteil sein, externe Personen zur Konfliktlösung heranzuziehen, um die Gesamtsituation unvoreingenommen wahrzunehmen.

Ein spannendes und umfangreiches Thema, das sich noch lange vertiefen lassen würde. Im anschließenden Ausklang der Veranstaltung fand sich noch Zeit um sich im Detail zum Thema auszutauschen!

Diskutieren-Kontakte pflegen-Genießen

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„Gemeinsam mehr bewegen“.

In der Forst- und Holzwirtschaft denkt man langfristig. Den Rhythmus gibt die Natur vor, der Wald passt sich den Umwelteinflüssen an und nimmt sich über mehrerer Generationen Zeit zur Reifung. Der Klimawandel ist längst zur Realität geworden, die Auswirkungen der Klimaveränderung ziehen auch in Salzburgs Wälder ein.

Zum alljährlichen Holzad(e)vent fanden sich Vertreter aus Politik und Gesellschaft, insbesondere zahlreiche UnternehmerInnen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Forst & Holz, am 21. November 2019 im Augustiner Bräu Kloster Mülln in Salzburg ein. Dieser Branchentreff bot auch Gelegenheit, um einmal abseits des beruflichen Alltags auf Entwicklungen von Klima & Umwelt zu blicken.

Als Ort der Begegnung und Kommunikation in uriger Atmosphäre, war das Augustiner Bräu Mülln eine passende Location um sich gemeinsam zum Thema Klimawandel und die Zukunft auszutauschen. Direktor Rainer Herbe, Augustiner Bräu Kloster Mülln, hieß alle Vertreter der Salzburger Forst- und Holzwirtschaft zu Beginn der Veranstaltung willkommen und gab in diesem Sinne wissenswerte Einblicke zur Geschichte des Bräustübl’s sowie Erzählungen aus dem Alltag der Brauerei mit.

Klimaentwicklungen in Salzburg war das Thema des Hauptreferenten Mag. Michael Butschek von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Als Spezialist für Klima und Wetter in Salzburg eröffnete er seinen Vortrag mit der Schilderung zur aktuellen Klimasituation. Im Laufe der Erdgeschichte sind immer wieder größere Temperaturschwankungen zu verzeichnen. Seit den 1990er Jahren übt die Temperaturkurve einen steilen Aufschwung aus, da erhöhte Emissionen in der Atmosphäre zur stärkeren Erwärmung der Polarregionen führen. Die Folgen sind Temperaturerhöhungen in allen Jahreszeiten, intensivere und Niederschläge und dadurch ausgelöste Massenbewegungen im Gebirge. Der Wald wird mit Hitzestress und Schädlingsbefall konfrontiert, eine positive Auswirkung der Klimaveränderung ergibt sich beim Waldzuwachs in höheren Lagen.

Im abschließenden Podiumsgespräch diskutierten neben dem Referenten, Landesrat Josef Schwaiger, Tischler-Unternehmerin Amanda Hirscher und proHolz Geschäftsführer Gregor Grill über das Thema Holz und Klimaziele in Salzburg. Durch den Abend führte Sabine Kronberger, für die festliche Umrahmung sorgte der Heimatverein Kuchl mit Tanz- und Plattereinlagen. Über 130 TeilnehmerInnen fanden sich zum Branchentreff ein und erfreuten sich an der aufschlussreichen Abendveranstaltung.

Verkaufserfolg STEIGERN

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Die ersten Zentimeter Neuschnee und ein wenig Verkehrschaos am frühen Morgen hielten die rund 20 TeilnehmerInnen nicht davon ab mit großem Interesse an unserem Verkaufsworkshop im Hotel Sonnhof in St. Johann teilzunehmen. Verkaufsexperte Oliver Schneider begrüßte die Runde mit der Einladung ganz offen die eigene Erwartungshaltung zum Halbtagesworkshop darzulegen. Somit wurden gemeinsame Themenschwerpunkte eruiert und im Laufe des Vormittags erarbeitet.  

Jeder von uns lässt sich oftmals verleiten eine andere Person, aufgrund der Wahrnehmung über unsere Sinnesorgane, zu kategorisieren. Vorsicht gilt es hierbei jedoch im Verkauf zu walten! Das Einnehmen einer neutralen Haltung bewahrt einen Verkäufer davor den Kunden falsch einzuschätzen und somit zu verschrecken. Eine Bedarfsermittlung mit vielen offenen Fragen hilft den Verkäufer sich langsam an den Kundenwunsch heranzutasten. Anhand von Praxisbeispielen wurden Kundengespräche nachgestellt und Techniken diskutiert. Auch die Kundentypologie spielt eine wichtige Rolle im Verkaufsgespräch – extrovertierte Kunden haben ganz andere Motive als introvertierte Kunden. Hierbei hilft das DISG-Modell eine Argumentation quasi Typ-bezogen aufzubereiten um somit den Verkaufserfolg zu steigern. Das typische George Clooney Sprichwort „What else?“ (Wer fragt der führt) haben sich alle nachhaltig eingerahmt!

Mit der Veranstaltungsreihe „Schleifpapier für’s Image“ bietet der Holzcluster Salzburg den Salzburger UnternehmerInnen Workshops & Trainings in Marketingrelevanten Bereichen.

Holzschutznorm & Besonderheiten

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Holz ist nicht Holz, und Altholz ist eine besondere Holzspezies ...

Die Wiederverwendung von Holz liegt im Trend, sei es im Innenbereich von Decke, Wand und Boden, den Möbeln in allen Formen und Nutzungen und natürlich auch im Holzbau, von allen gestalteten Bereichen bis zu tragenden Elementen und Konstruktionen. Da ist es unerlässlich, die speziellen Eigenschaften des Altholzes zu kennen, Besonderheiten von möglichen Beeinträchtigungen zu orten und natürlich über die Bearbeitungsspezifika bestens informiert zu sein.

Der Holzcluster Salzburg veranstaltete am 23. Oktober 2019 am Standort des Holztechnikum Kuchl in Kooperation mit dem HTK, proHolz, der Landesinnungen Tischler und Holzbau, sowie der FH Salzburg und der ITG einen Informationsabend rund um dieses brandaktuelle Thema.

Wärmebehandlung & Nachweis

Als Experte für Holzanatomie/Schädlinge und Sachverständiger für Holzhandel informierte DI Erwin Treml zu allen Besonderheiten und Eigenschaften von Altholz. Der Einsatz von Altholz ist derzeit sehr beliebt, Vorsicht gilt es jedoch zu walten, wenn es um die richtige Wärmebehandlung zur Vernichtung bzw. Vermeidung von Schädlingsbefall geht (über 75°C). Kommt es in der Praxis zum Schadensfall, beginnt schnell die Suche nach einem Verantwortlichen. Als Ausführender Betrieb bewegt man sich besonders im „Grau“-bereich der Holzschutznorm, da die Norm in Bezug auf Altholz sehr lückenhaft ist. Hier empfiehlt DI Treml bei jeder Verwendung von Altholz einen schriftlichen Nachweis der Wärmebehandlung vom Lieferanten anzufordern um sicherzustellen, dass korrekt gearbeitet wurde.

Holzmodifikation & Mechanische Eigenschaften

Ebenfalls sollte beachtet werden, dass sich gedämpftes Holz, das gerne als Altholz-Alternative zum Einsatz kommt, nicht für die Verwendung im Außenbereich eignet. Durch das Dämpfen verändern sich die Holzeigenschaften hinsichtlich ihrer Dauerhaftigkeit und Resistenz gegenüber Schädlinge. Bei tragenden Bauteilen im Innenbereich sollte bei gedämpften Nadel- und Laubholz beachtet werden, dass sich Biegefestigkeit und E-Modul bis auf ein Drittel verringern. Dies gilt es bereits in der statischen Vorbemessung zu berücksichtigen.

Die anschließende Diskussion zeigte auf, wie sensibel viele Unternehmer auf die Altholzverwendung in der Praxis reagieren. Viele Erfahrungen spiegeln wieder, dass die genannten Tipps und Hinweise vorsorglich beachtet werden sollten.

Bauphysik im Holzbau

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 28. – 29. Februar 2020
06. & 13. März 2020

FH Salzburg, 5431 Kuchl
Isocell, 5202 Neumarkt

Anmeldeformular
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Rationalisierung und Digitalisierung tragen zur stetigen Weiterentwicklung im Holzbau bei. Es stellt sich die Herausforderung FacharbeiterInnen und MitarbeiterInnen in Punkto Aus- und Weiterbildung „fit“ zu halten.

Basierend auf dem vom Land Salzburg geförderten Forschungsprojekt BEST of HOLZBAU, wurde ein innovatives und modulares Weiterbildungssystem für gewerbliche Zimmereibetriebe in Salzburg entwickelt. Das Aus- und Weiterbildungscurriculum gilt als Ergänzung zu vorhandenen Ausbildungsangeboten und ist im Interesse der Salzburger Holzbau- und Zimmereibetriebe erstellt worden:

Kursinhalte

Bauphysik

> Wärmeschutz
> Schallschutz
> Brandschutz
> Feuchteschutz

Mehr Info

Die bauphysikalischen Ansprüche an Gebäudehüllen sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Sowohl für Planer als auch für Ausführende gilt es die Anforderungen zu verstehen und nachhaltig umzusetzen.

Die Kursteilnehmer lernen und vertiefen die wichtigsten bauphysikalischen und normativen Grundlagen und lernen dieses Wissen in der Praxis anzuwenden und über praxisrelevante Checklisten die Ausführungsqualität zu prüfen.

Anmeldung
Landesinnung Holzbau 
Julius Raab Platz 1, 
5020 Salzburg 

T: +43 662-8888-270 
F: +43 662-8888-960270 
E: holzbau@wks.at

[Begrenzte Teilnehmeranzahl, 
Kostenfrei für WKS Innungsmitgliedsbetriebe]

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