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Katharina Springl

Gutes Betriebsklima inklusive

By | Termine

Donnerstag
12. Dezember 2019
17:00 Uhr Beginn

Hotel Sacher
Schwarzstrasse 5-7
5020 Salzburg

Fax-Anmeldung
& Programm
zum Downloaden

Die Lösung von Konflikten gehört zu den Grundkompetenzen von UnternehmerInnen und Führungskräften. Als UnternehmerIn übernimmt man hierbei die Rolle des Kit & Klebstoffes, um ein stabiles Miteinander zu gewährleisten.

Die Entstehung von Konflikten im Arbeitsumfeld können viele Ursachen haben. Je früher man erste Anzeichen von möglichen Konflikten erkennt, desto einfacher lassen sie sich vermeiden. Ein wichtiger Grundsatz dabei: Offene Gesprächskultur. Alle Probleme werden ernst genommen, ein gemeinsamer Lösungsweg steht an erster Stelle. Besonders sensibel muss man gegebenenfalls auch mit dem Thema „Mobbing“ umgehen.

Lassen Sie sich auf lebendige Art und Weise von Mediatorin Claudia Pichler wertvolle Tipps zum Konfliktmanagement im Unternehmeralltag geben. Erwarten Sie erprobte Techniken und Lösungsansätze für ein gutes Betriebsklima!

Wir laden Sie und Ihre Begleitung recht herzlich ein und freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Anmeldung

bis Donnerstag, 05. Dezember 2019 per
F: +43 6244 30328 – 25 oder
E: post@holzcluster.at

Begrenzte TeilnehmerInnenanzahl
Teilnahme ist kostenfrei

Mag. Dr. Claudia Pichler  
Eingetragene Mediatorin, Spezialisierung
Konflikmanagement
und Mobbing

Diskutieren-Kontakte pflegen-Genießen

By | Termine

Donnerstag
21. November 2019
17:00 Uhr Beginn

Augustiner Bräu Mülln
Rupertussaal
Lindhofstraße 7, 5020

Programm &
Anmeldeformular
zum Downloaden

„Gemeinsam mehr bewegen“.

In der Forst- und Holzwirtschaft denkt man langfristig. Den Rhythmus gibt die Natur vor, der Wald passt sich den Umwelteinflüssen an und nimmt sich über mehrerer Generationen Zeit zur Reifung. Der Klimawandel ist längst zur Realität geworden, die Auswirkungen der Klimaveränderung ziehen auch in Salzburgs Wälder ein.

Gerne laden wir Sie zum vorweihnachtlichen Branchentreff der Salzburger Forst- und Holzwirtschaft. Das Augustiner Bräu Kloster Mülln ist der passende Ort, um inne zu halten und sich mit UnternehmerInnen und Holzfreunden auszutauschen. Diese Veranstaltung gibt Rückblicke, Einblicke und Ausblicke in unsere Lebens- und Wirtschaftswelt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Programm

17:00 – 19:00 Uhr

  • Das Augustiner Bräu – Kloster Mülln Salzburg
    Rainer Herbe, Direktor des Augustiner Bräustübl Mülln
  • Klimaentwicklungen in Salzburg
    Mag. Michael Butschek, Meteorologe für Klima & Wetter in Salzburg
  • Holz und Klima
    Gesprächsrunde mit Vertretern der Salzburger Forst- und Holzwirtschaft
  • Bieranstich und kulinarischer Ausklang

Moderation – Sabine Kronberger
Festliche Umrahmung – Heimatverein Kuchl

Anmeldung

bis Donnerstag, 14. November 2019 per
F: +43 6244 30328 – 25 oder
E: post@holzcluster.at

Teilnahme ist kostenfrei

Verkaufserfolg STEIGERN

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Die ersten Zentimeter Neuschnee und ein wenig Verkehrschaos am frühen Morgen hielten die rund 20 TeilnehmerInnen nicht davon ab mit großem Interesse an unserem Verkaufsworkshop im Hotel Sonnhof in St. Johann teilzunehmen. Verkaufsexperte Oliver Schneider begrüßte die Runde mit der Einladung ganz offen die eigene Erwartungshaltung zum Halbtagesworkshop darzulegen. Somit wurden gemeinsame Themenschwerpunkte eruiert und im Laufe des Vormittags erarbeitet.  

Jeder von uns lässt sich oftmals verleiten eine andere Person, aufgrund der Wahrnehmung über unsere Sinnesorgane, zu kategorisieren. Vorsicht gilt es hierbei jedoch im Verkauf zu walten! Das Einnehmen einer neutralen Haltung bewahrt einen Verkäufer davor den Kunden falsch einzuschätzen und somit zu verschrecken. Eine Bedarfsermittlung mit vielen offenen Fragen hilft den Verkäufer sich langsam an den Kundenwunsch heranzutasten. Anhand von Praxisbeispielen wurden Kundengespräche nachgestellt und Techniken diskutiert. Auch die Kundentypologie spielt eine wichtige Rolle im Verkaufsgespräch – extrovertierte Kunden haben ganz andere Motive als introvertierte Kunden. Hierbei hilft das DISG-Modell eine Argumentation quasi Typ-bezogen aufzubereiten um somit den Verkaufserfolg zu steigern. Das typische George Clooney Sprichwort „What else?“ (Wer fragt der führt) haben sich alle nachhaltig eingerahmt!

Mit der Veranstaltungsreihe „Schleifpapier für’s Image“ bietet der Holzcluster Salzburg den Salzburger UnternehmerInnen Workshops & Trainings in Marketingrelevanten Bereichen.

Holzschutznorm & Besonderheiten

By | Neuigkeiten

Holz ist nicht Holz, und Altholz ist eine besondere Holzspezies ...

Die Wiederverwendung von Holz liegt im Trend, sei es im Innenbereich von Decke, Wand und Boden, den Möbeln in allen Formen und Nutzungen und natürlich auch im Holzbau, von allen gestalteten Bereichen bis zu tragenden Elementen und Konstruktionen. Da ist es unerlässlich, die speziellen Eigenschaften des Altholzes zu kennen, Besonderheiten von möglichen Beeinträchtigungen zu orten und natürlich über die Bearbeitungsspezifika bestens informiert zu sein.

Der Holzcluster Salzburg veranstaltete am 23. Oktober 2019 am Standort des Holztechnikum Kuchl in Kooperation mit dem HTK, proHolz, der Landesinnungen Tischler und Holzbau, sowie der FH Salzburg und der ITG einen Informationsabend rund um dieses brandaktuelle Thema.

Wärmebehandlung & Nachweis

Als Experte für Holzanatomie/Schädlinge und Sachverständiger für Holzhandel informierte DI Erwin Treml zu allen Besonderheiten und Eigenschaften von Altholz. Der Einsatz von Altholz ist derzeit sehr beliebt, Vorsicht gilt es jedoch zu walten, wenn es um die richtige Wärmebehandlung zur Vernichtung bzw. Vermeidung von Schädlingsbefall geht (über 75°C). Kommt es in der Praxis zum Schadensfall, beginnt schnell die Suche nach einem Verantwortlichen. Als Ausführender Betrieb bewegt man sich besonders im „Grau“-bereich der Holzschutznorm, da die Norm in Bezug auf Altholz sehr lückenhaft ist. Hier empfiehlt DI Treml bei jeder Verwendung von Altholz einen schriftlichen Nachweis der Wärmebehandlung vom Lieferanten anzufordern um sicherzustellen, dass korrekt gearbeitet wurde.

Holzmodifikation & Mechanische Eigenschaften

Ebenfalls sollte beachtet werden, dass sich gedämpftes Holz, das gerne als Altholz-Alternative zum Einsatz kommt, nicht für die Verwendung im Außenbereich eignet. Durch das Dämpfen verändern sich die Holzeigenschaften hinsichtlich ihrer Dauerhaftigkeit und Resistenz gegenüber Schädlinge. Bei tragenden Bauteilen im Innenbereich sollte bei gedämpften Nadel- und Laubholz beachtet werden, dass sich Biegefestigkeit und E-Modul bis auf ein Drittel verringern. Dies gilt es bereits in der statischen Vorbemessung zu berücksichtigen.

Die anschließende Diskussion zeigte auf, wie sensibel viele Unternehmer auf die Altholzverwendung in der Praxis reagieren. Viele Erfahrungen spiegeln wieder, dass die genannten Tipps und Hinweise vorsorglich beachtet werden sollten.

Geballte Holzkompetenz

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Der Wissens Campus Kuchl vereint zahlreiche Institutionen rund um den Werkstoff Holz in der Holzgemeinde KuchlDiese geballte Kompetenz ist einzigartig in Österreich und zeugt von der Bedeutung des Roh- und Werkstoffes Holz. 

Die Berufsschule für Sägewirtschaft wurde bereits vor 75 Jahren gegründet, heute ist der Standort eine innovative Aus- und Weiterbildungsstätte mit einem vielseitigen Angebot:

Was ist vernünftig?

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Unsere bewährte Diskussionsrunde abseits des klassischen „Holzweges“ stellte dieses Mal die Vernunft zur Debatte. Jeder / jede hat da so seine eigene Ansicht, was vernünftig ist. Gerade Unternehmerinnen und Unternehmer sind ständig damit beschäftigt nach Lösungen zu suchen, zu entscheiden und zu handeln. Nicht selten geht es dabei um viel und nicht selten stellt sich einem die Frage: Was ist vernünftig? Was zu entscheiden oder zu tun vernünftig ist, das ist in der Tat die Gretchenfrage. Doch auf welchem Fundament ruhen vernünftige Entscheidungen und Handlungen auf? Wie lassen sie sich gewinnen?

Mit der Aufklärung hat der Gedanke der Vernunft das mittelalterliche Denken überwunden, Gottesherrschaft auf Erden wurde in Frage gestellt. Die Philosophie der Vernunft ist entkleidet von moralischen und kulturellen Prinzipien, vernünftig ist, was durchdacht ist und logisch einwandfrei. Zwar gibt es noch eine zweite Instanz der Vernunft, nämlich die Intuition, doch ob ihrer theoretischen wie praktischen Unzugänglichkeit ist und bleibt es das methodisch fortschreitende, schlussfolgernde, nach letzten Gründen suchende und abwägende Denken, das einer vernünftigen Entscheidung vorausgeht. Dementsprechend lassen sich zwei große Bereiche herausheben, nämlich logische Schlussfolgerung und Begründung.

Eine nach den Regeln der Philosophie vernünftige Entscheidung ist nicht per se eine moralisch vertretbare oder sozial-ökologisch geprüfte Entscheidung, diese Argumente finden in der logischen Schlussfolgerung keine Berücksichtigung. Spannend und fordernd für unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer war vor allem einen solchen Denkprozess zu üben. Selber Denken fordert geistige Virtualität und Vielseitigkeit, alles Kompetenzen die in Wirtschaft und Gesellschaft notwendig sind.

Unsere „Denkwerkstatt“ hatten wir dieses Mal in der Hammerschmiede in Anthering aufgeschlagen, ein Ort mit einen besonderen Aura zum Denken und Philosophieren. Unserer Moderator und Philosoph Bernd Waß hat anregend mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutiert. Für das Frühjahr 2020 ist die nächste Denkwerkstatt schon in Vorbereitung, es bleibt spannend ….

Fotos der Veranstaltung

Brennpunkt Alpines Bauen

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Beim diesjährigen Fachsymposium Brennpunkt Alpines Bauen, am Mittwoch, dem 02. Oktober 2019, an der FH Salzburg drehte sich wieder alles um das Thema LOW-TECH im Bausektor.

Keynote-Speaker Peter Haimerl, ein renommierter Münchner Architekt, eröffnete die Veranstaltung mit seinem Vortrag über besondere Sanierungsprojekte, bei denen der Einsatz von langlebigen Materialien, intelligente reduzierte Planung/Technik und vor allem viel Eigeninitiative/Nutzung regionaler Ressourcen immer oberste Priorität hatten. Der Architekt ist sich sicher, dass es in Zukunft noch viel Materialforschung braucht, ob das nun bei Beton oder Holz ist – man müsse mehr an die Grenzen gehen und individuelle Anwendungen sowie Forschungsziele zulassen.

Der Themenslot Alpine Baukultur, organisiert von der ZT Kammer und dem Holzcluster, griff heuer die Thematik von Low-Tech in historischen Holzbauten und in der intelligenten Planung von Tragwerken auf. Kulturexpertin Monika Brunner-Gaurek stellte die ländliche Baugeschichte Salzburgs mittels Referenzen und Überlieferungen des Salzburger Freilichtmuseum Großgmain vor. Der Kulturprozess des Bauens hat sich seit jeher über Erfahrung, Fortschritt und Regierungseinfluss entwickelt. Dabei dominierte besonders der regional verfügbare, gut bearbeitbare und dämmende Baustoff Holz jahrelang den Gebäudebau. Die einfachen Holzkonstruktionen sind teils bis heute noch gut erhalten und beweisen wie langlebig Gebäude bei richtigen Umgang mit Materialien und einfacher Planung – ganz LowTech- sein können. Bauingenieur Kurt Pock begeisterte mit seinem Erfahrungsbericht über den Prozess des Tragwerkens mit Holz und spannenden Referenzen. Er zeigte auf, dass durch sorgfältige Planung anhand von einfachen Modellen geniale Holztragwerke entstehen können, die durch Einfachheit & Ästhetik überzeugen.

Das Netzwerk Alpines Bauen ist gut intakt, alle Kooperationsmitglieder arbeiten gemeinsam an dem Konzept spannende Vorträge rund um Nachhaltigkeit, lebenswerte Energiesysteme, Förderung und Innovation aufzustellen. Ziel der Kooperation ist es, mit Veranstaltungen wie dem Fachsymposium, wichtige Impulse für einen bewussten Umgang mit Ressourcen und Technologie zu setzen, der gegenseitige Erfahrungsaustausch steht dabei an erster Stelle!

Fotos der Veranstaltung

Kooperationspartner Netzwerk Alpines Bauen

Das Fachsymposium wird im Rahmen des Projekts Alpines Bauen – Low Tech gefördert.

Blick hinter die Kulissen

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Unter dem Motto „Blick hinter die Kulissen“ öffneten sich für unsere Exkursions-TeilnehmerInnen am Donnerstag, dem 05. September 2019 die Pforten der Salzburger Residenz und des Chiemseehofes. Mag. Andrea Rosenberger-Großschädl führte die Exkursion zu Salzburgs Baugeschichte & aktuellen Sanierungen und bereicherte durch interessante Einblicke in die Welt der Kunstgeschichte.

Umgeben von bisher kaum wahrgenommenen Innenhöfen erstreckt sich die barocke Alte Residenz. Zu Zeiten der Fürsterzbischöfe diente die Residenz als Regierungssitz der Salzburger Machtinhaber. Heute werden die Räumlichkeiten der Residenz für Veranstaltungen genutzt und als Museum geöffnet. Doch weisen nach wie vor bewusst erhaltene Details der Baukonstruktion und Skulpturen auf das Herrschen und die Machtdemonstration der Erzbischöfe hin.

Die Dietrichsruh erinnert mit der stehenden Herkules Skulptur, platziert in einer Grotte und verziert mit Mosaik- und Stuckarbeiten, an den einst prachtvollen Renaissancegarten. Eine Führung durch das Dachgeschoss zeigte das gut erhaltene hölzerne Grabendach der Residenz. Weiter ging es auf unserer Tour durch die Sala Terrena, zum Residenzplatz mit dem Residenzbrunnen, der kürzlich generalsaniert wurde. Ein Blick ins Innere der Neuen Residenz eröffnete mit dem Salzburg Museum einen Blick auf Salzburgs Geschichte. Die Räumlichkeiten wurden vor einigen Jahren noch von der Polizeidirektion genutzt und im Zuge der Umsiedelung renoviert.

Abschließend lud unsere Tour zur Besichtigung des Salzburger Landtags. Mit Ende des Bistums im 19. Jahrhundert siedelte die Landesregierung an den Chiemseehof. Dieser wurde im Laufe der Jahre mehrfach renoviert, zuletzt hat man den Innenhof sowie den angrenzenden Landtagstrakt saniert und barrierefrei gestaltet. Hier wurden wir von Dr. Richard Voithofer (Landtagsdirektion) willkommen geheißen. Der neue Landtagssaal besticht durch seine Schlichtheit. Die Kombination von bewusst erhaltenen Wappen, sowie neuen Inspirationen verleiht ihm das gewisse Extra. Erzählungen aus dem Alltag im Landtagstrakt rundeten das Programm ab. Am Ende der Führung fand sich noch eine kleine Runde zur gemütlichen Nachbesprechung ein.

Modulare Weiterbildung

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Frühjahr &
Herbsttermine

Zentralraum Salzburg
& Innergebirg

Download
Folder zu Modulen

Rationalisierung und Digitalisierung tragen zur stetigen Weiterentwicklung im Holzbau bei. Es stellt sich die Herausforderung FacharbeiterInnen und MitarbeiterInnen in Punkto Aus- und Weiterbildung „fit“ zu halten.

Basierend auf dem vom Land Salzburg geförderten Forschungsprojekt BEST of HOLZBAU, wurde ein innovatives und modulares Weiterbildungssystem für gewerbliche Zimmereibetriebe in Salzburg entwickelt. Das Aus- und Weiterbildungscurriculum gilt als Ergänzung zu vorhandenen Ausbildungsangeboten und ist im Interesse der Salzburger Holzbau- und Zimmereibetriebe erstellt worden:

Kursangebote

Planung im Holzbau 1

> Einreichplanung
> Ausführungsplanung

Mehr Info

Baudokumentation

> Recht & Normen
> Praxis

Mehr Info

Bauphysik

> Grundlagen
> Planung & Ausführung

Mehr Info
Anmeldung
Landesinnung Holzbau 
Julius Raab Platz 1, 
5020 Salzburg 

T: +43 662-8888-270 
F: +43 662-8888-960270 
E: holzbau@wks.at

[freie Modulauswahl, Kostenlose Teilnahme, 
weitere Kursangebote zeitnah]

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