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Kleider machen Leute

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Gut gekleidet ist halb gewonnen – Ein stilsicheres Auftreten und ein gepflegtes Erscheinungsbild sind ein Muss im beruflichen Alltag.

Unsere heutige Zeit ist geprägt durch rasche Veränderungen und wachsende Anforderungen. Fleiß, Kompetenz und voller Einsatz sind Grundvoraussetzungen, um diesen scheinbar scharfen Wettbewerb um verfügbare Zeit und Energie zu meistern. Auf der einen Seite stehen die persönlichen Ideen und Wünsche, auf der anderen Seite die Erwartungen sowie Vorstellungen von der Familie, Beruf sowie dem gesellschaftlichen Umfeld. Mit der Veranstaltungsreihe „Frauen in der Holzwirtschaft“ fokussiert der Holzcluster allgemeine Themen mit der sich Frau / Mann in Führungspositionen konfrontiert sieht. An erster Stelle stehen die Wichtigkeit des Vernetzens und der Erfahrungsaustausch untereinander.

Anfang Juli lud der Holzcluster zum traditionellen Sommerfest ein. An diesen Abend im „Gasthof Hotel Doktorwirt“ stand alles unter dem Motto „Kleider machen Leute“. Die Kunden von heute sind anspruchsvoll. Innerhalb weniger Sekunden entscheidet ein erster „Scan“ über das Vertrauen in eine mögliche Geschäftsbeziehung. Der Kleidungsstil vermittelt nicht nur den Charakter, sondern unterstreicht in Sekunden die eigene Position.

Mit den Worten „der richtige Auftritt unterstützt ihre nonverbale Kommunikation und sichert ihnen einen deutlichen Wettbewerbsvorteil“ wurden die Damen von Stilexpertin Elisabeth Motsch begrüßt. Im Fokus des Vortages stand, dass die Persönlichkeit durch die gewählte Kleidung nicht verloren gehen darf. Denn wer beruflich Wirkung erzielen möchte, sollte immer einen eigenen, authentischen Stil tragen, der sich durch die gesamte Garderobe zieht. An diesem Abend erhielten die Damen wertvolle Tipps rund um den eigenen Dresscode. Im Garten des „Friesebeggergut zu Aigen“ nutzten die TeilnehmerInnen im Anschluss noch die Gelegenheit sich untereinander auszutauschen.

Blick hinter die Kulissen

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Das Andräviertel - Zwischen Alt und Neu

Im Fokus lag dieses Mal Architektur, Kunstgeschichte und Handwerk des Salzburger Andräviertels! Die Mozartstadt Salzburg hat viel „Kulissen“ zu bieten, gerade in Zeiten abseits der bekannten „Touristenströme“ ließen sich die Gassen der Stadt auf ganz neue Art und Weise erleben.

Zu Beginn unserer Tour erläuterte uns die Kunsthistorikerin Andrea Rosenberger-Großschädl  die historische Entwicklung des Andräviertel‘s. Interessant war insbesondere die Info, dass die Salzach bis zum 19. Jahrhundert ein viel höheres Niveau des Flussbettes hatte und der Uferbereich fast bis zum heutigen Mirabellplatz reichte. Weitere Besichtigungsorte waren das Schloss Mirabell, der Mirabellgarten mit seinen vielen Skulpturen, danach das Alte Mozarteum und das mythische Zauberflötenhäuschen. Mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit soll der ein wenig chaotisch veranlagte Mozart in diesem Holzhäuschen 1791 die berühmte Zauberflöte fertig komponiert haben. Als finalen Highlight besuchten wir noch den Geigenbauer Mücke-Elschek in der Berggasse. Der Blick in die Werkstätte eines Geigenbauers war für alle Teilnehmer-Innen ein besonderes Erlebnis.

Videodreh & Storytelling

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Videos und Livestreams als Marketingtools gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Warum? Sie erreichen den Kunden bereits online und machen einen „Gusto“ auf mehr. Neue Produkte, aktuelle Firmennews und Imagewerbungen können schnell grafisch erfasst und präsentiert werden.

Doch was macht eine gute Geschichte aus? Wie erreiche ich meine Zielgruppe und mit welchen Mitteln (Apps und Schnitt-Programmen) kann ich ein Video für mein Unternehmen schnell und kostengünstig erstellen? Diese Fragen wurden im Zuge von 2 Halbtagesworkshops erarbeitet.

Der erste Workshop fand am 24. Juni 2020 im Tauern Spa Hotel in Kaprun statt. Workshopleiterin Mag. Sonja Schwaighofer führte unsere Gruppe auf lebendige Art und Weise in die Welt des Videodrehs ein. Dabei kam vor allem gut zur Geltung, dass die zu erzählende „Geschichte“ ausführlich geplant werden muss. Oberstes Ziel ist es beim Kunden Spannung aufzubauen und ihm am Ende des Videos das Gefühl zu vermitteln das es sich ausgezahlt das Video zu sehen. Im Anschluss konnten die Teilnehmer praktische Methoden und Werkzeuge zum Dreh und Schnitt kennen lernen. Mit einem Smartphone bzw. der Smartphone-Kamera ist man heutzutage bereits sehr gut aufgestellt. Einstellungsformate sollen bewusst entsprechend der zu bespielenden „Kanäle“ (Instagram, Facebook, Youtube, ..) gewählte werden. Verschiedene Schnitt-Apps ermöglichen das Schneiden sogar direkt vom Handy aus.

Aufgrund der großen Nachfrage die Theorie auch in die Praxis umzusetzen, fand am 21. Juli 2020 ein Vertieferworkshop am Holztechnikum Kuchl statt. Die TeilnehmerInnen haben sich als Vorbereitung mit dem „Schreiben“ ihres Drehbuchs beschäftigt und bereits einiges an Schnitt und Tonmaterial gesammelt. Schritt für Schritt wurden gemeinsam die Grundeinstellungen und Funktionen des Schnittprogrammes DaVinciResolve erarbeitet und offenen Fragen geklärt. Jeder Teilnehmer konnte gleich direkt mit der Produktion des eigenen Videos beginnen. Als weitere Übungseinheit haben wir eine Interviewsituation nachgestellt – Licht, Ton und verschiedene Kameraeinstellungen mussten dabei das richtige Zusammenspiel finden. Unsere Workshopleiterin Mag. Sonja Schwaighofer unterstütze hierbei auch wieder mit wertvolle Tipps. Somit konnten die TeilnehmerInnen viel Praxiserfahrung sammeln.

Der Produktion eines eigenen Firmenvideos steht nichts mehr im Weg – CAMARA ON !

20 Jahre | 20 Beispiele

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Signale mit großer Wirkung

für den Holzbau in Salzburg.

AUSSTELLUNG

Die Ausstellung HOLZBAU SALZBURG | 20 JAHRE | 20 BEISPIELE zeigt die Entwicklung des Holzbaus und der Holzbautechnologie in Salzburg anhand von 20 paradigmatischen Bauten aus den letzten 20 Jahren. Die Auswahl der Projekte erfolgte im Dialog der Projektpartner Initiative Architektur, proHolz und Holzcluster Salzburg. Begleitende Vorträge und Gespräche, sowie eine Exkursion und Podiumsdiskussion sind auf die Ausstellung abgestimmt. Workshops und Führungen ergänzen das umfangreiche Rahmenprogramm zur Ausstellung. Das analoge Ausstellungskonzept stammt von Eva Zangerle.

>> Aufgrund der Corona Pandemie (Frühjahr 2020) und der damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen musste die Ausstellungseröffnung am 22. April 2020 abgesagt werden, das ganze Rahmenprogramm zur Ausstellung wird in das Frühjahr 2021 verlegt.

PROGRAMM

  • Ausstellungseröffnung
  • Vorträge und Gespräche
  • Holzbau-Exkursion
  • Podiumsdiskussion 
  • Workshops und Führungen 

>> Aktuelle News
und Einblicke.

Infos zum Buch: Die Publikation „Holzbau Salzburg | 20 Jahre | 20 Beispiele“ wird im Frühjahr 2021 von den Herausgebern veröffentlicht. Ein genauer Termin wird noch bekannt gegeben. Vorbestellungen können bei allen Projektpartnern entgegengenommen werden (Euro 19,-).

Salzburg ist aus historisch-ökonomischen Gründen kein Land mit großer Holzbautradition. Noch bis Ende des 20. Jahrhunderts war Bauen mit Holz zudem baurechtlich benachteiligt. Größere mehrgeschoßige Holzbauten sind erst seit der Novellierung der Bauordnung von 2004 möglich. Diese jüngere Entwicklung steht im Fokus der Ausstellung zu der auch ein Buch erscheinen wird. Sie dient der Standortbestimmung und der Diskussion der Zukunft – natürlich auch in Hinblick auf CO2-neutrales, klimagerechtes und ressourcenschonendes Bauen.

Zeit sparen & Kosten senken

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Zeit ist Geld! Zeit verschwenden ist Geldvergeudung und schmälert den unternehmerischen Erfolg. Eine straffe Betriebsorganisation lässt sich mit einfachen, gut anwendbaren Werkzeugen umsetzen.

Die zwei Halbtagesworkshops animierten die Unternehmerinnen und Unternehmer sich intensiv mit den Grundstandards des Kostenmanagements auseinanderzusetzen.  Mit dem Leitsatz „Zeit sparen durch Vereinfachung und Kreativität“ setzte Ing. Martin Hiebler Impulse zur Straffung der eigenen Betriebsorganisation.  Einfache Werkzeuge, wie z.B. die Erstellung von Aktionsplänen, Vorschläge zur Organisation des Arbeitsplatzes, Budgetierungspläne sowie Maßnahmen zur regelmäßigen Kontrolle wurden dabei vorgestellt.  Der gemeinsame Erfahrungsaustausch sowie Diskussionen zu individuellen Lösungsansetzen kamen nicht zu kurz.

Es ist kein Zufall, dass die Leitbetriebe auch wirtschaftlich erfolgreich sind. Wesentliche Werkzeuge für die Einsparung von Zeit, Kostensteuerung und Ablauforganisation tragen dazu bei ein Unternehmen langfristig mit Erfolg zu führen!

Fotos vom Workshop

Wettbewerb: Neue Holzwege

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Am 9. Juni wurden am Wissenscampus Kuchl die Sieger des zweiten Ideenwettbewerbs auf Open Innovation Salzburg gekürt. Gewonnen haben Ideen, die sich am Puls der Zeit befinden: ein nachhaltiges Urlaubskonzept, Fahrradteile aus Holz, eine spielerische Tischlerei, ein Steckmöbelsystem und ein Virtual-Reality-Konzept, mit dem der Lebenszyklus von Holz erlebbar gemacht wird!

Im Bild: 1.Reihe, v. li.: Stefan Bauer, Michael Tschallener, Matej Maryska, Laura Gosnik, Rudolf Rosenstatter; 2. Reihe: Herbert Lechner, Amy Buchegger, Paula Schmalhorst, Otmar Bachler; 3. Reihe: Gregor Grill, Diana Wieden-Bischof, Alexander Petutschnigg, Hans Rechner

PREISTRÄGER

Platz 1: Urlaub im Holz
Michael Tschallener & Matej Maryska

Platz 2: Bikeshit – wooden components
Stefan Bauer

Platz 3: Spieltischlerei
Laura Gosnik

Platz 4: C & C Wooden Furniture
Paula Schmalhorst

Platz 5: Tree to Plank Experience
Amy Buchegger

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Das Material Holz ist mit der Geschichte, Kultur und Wirtschaft im Salzburger Land stark verbunden. Holz ist aber alles andere als altmodisch: Neue Technologien und Verfahren helfen dabei, die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten des leistungsfähigen Naturmaterials auszuschöpfen. Am Wissenscampus Kuchl (Fachhochschule Salzburg und Holztechnikum Kuchl) werden laufend Projekte initiiert beziehungsweise erarbeitet. Neu ist dabei auf Open Innovation zu setzen.

„Innovative Geschäftsmodelle, Regionalität, Tradition neu gedacht oder die Steigerung der Attraktivität der Holzbranche als Arbeitgeber: Der Ideenwettbewerb ‚Neue Holzwege – Innovationen für die Salzburger Holzwirtschaft‘ suchte nach Impulsen für den in Salzburg tief verwurzelten Wirtschaftszweig“, sagt proHolz Salzburg-Obmann Rudolf Rosenstatter. Der Wettbewerb wurde von pro- Holz Salzburg und dem Holzcluster Salzburg veranstaltet. Die Open Innovation Community verzeichnete von 4. Februar bis 4. April insgesamt 400 neue Nutzer. Diese haben 140 Ideen generiert. Die Ideen wurden in einer zweiwöchigen Votingphase durch die Community geliked, kommentiert und bewertet. Die 32 besten Ideen schafften es in die Jurybewertung. „Besonders der Aspekt des Ideennutzens für die Salzburger Holzwirtschaft und die Umsetzbarkeit der Ideen war der Jury ein besonderes Anliegen“, kommentiert Jurymitglied Johanna Kanzian, Marketingleiterin am Holztechnikum Kuchl.

Zukunftsmaterial HOLZ

Alle Gewinner sind Studierende der Fachhochschule Salzburg am Standort Kuchl. „Dass alle Gewinnerideen aus den Köpfen von FH-Studierenden der Studiengänge Design und Produktmanagement sowie Holztechnologie und Holzbau stammen, zeigt, dass Holz bei den jungen Leuten als Zukunftsmaterial mit funktionalen und technischen Vorteilen, das einen positiven Beitrag zum Thema Klimaschutz leistet, wahrgenommen wird“, meint Dominik Walcher vom Studiengang Design und Produktmanagement der FH Salzburg und Projektleiter des Holz-Ideenwettbewerbs.

Urlaub im Holz: Nachhaltig & Stilvoll

Den ersten Platz gewannen Michael Tschaller und Matej Maryska mit ihrem Projekt „Urlaub im Holz“. Sie haben schlichte, aber stilvolle, Unterschlüpfe aus Holz entworfen, die zum Verweilen und Übernachten
einladen. Für die Nutzung tritt man einer Community bei, durch die Bezahlung eines pauschalen Unkostenbeitrags kann man alle Unterschlüpfe nutzen. Diese sollen in jeder österreichischen Gemeinde
errichtet werden. So sollen inländischer Individualtourismus und lokale Wirtschaft angeregt, Hotspots entlastet und Nachhaltigkeit gefördert werden. Der Sieger darf gemeinsam mit der Schibau-Thurner, St. Johann im Pongau, seinen eigenen Holzski im Wert von 950 € bauen. „Der erste Platz war der klare Favorit, denn die Idee ist gerade jetzt aktuell und zeitgemäß. Urlaub zuhause, im nachhaltigen Raum, einfach und echt. Auch was die Umsetzbarkeit der Idee betrifft, konnte das Siegerprojekt voll punkten“, erklären die Jurymitglieder Katharina Springl und Otmar Bachler von Holzcluster Salzburg und proHolz Salzburg.

Hölzerne Fahrradkomponenten

Platz zwei belegte „Bikeshit – wooden components“, bei dem herkömmliche Fahrradteile durch Holzkomponenten ersetzt werden. Dies können Fahrradpedale, Trinkflaschenhalter, Gepäckträger, Sattel oder zum Beispiel auch Bugholzlenker sein.

Kinder für den Tischlerberuf begeistern

Die Idee einer „Spieltischlerei“ hat den dritten Platz gewonnen. Hier lernen Kinder den Tischlerberuf spielerisch kennen und können dabei ihre Kreativität einsetzen. In Form eines Workshops entwirft der Tischler gemeinsam mit Kindern ein Spielmöbel. Die Kinder können bei der Fertigung mithelfen und den Prozess bis zur Fertigstellung des Möbels beobachten.

Knapp am Siegertreppchen vorbei

Auf dem vierten Platz landete das Steckmöbelsystem „Change & Combine Wooden Furniture“. Platz fünf belegte das Projekt „Tree to Plank Experience”, das den Lebenszyklus von Holz mithilfe von Virtual Reality näherbringen möchte.

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