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Holzbau trotzt der Krise

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Regionaler Baustoff auf der Überholspur

Interessiert man sich für das Thema Bauen, so kommt man sehr schnell auf das Thema Holz. Holzbau boomt. Weltweit. Ganz egal in welchen Medienkanälen man seine Informationen einholt, immer mehr Gebäude entstehen in eindrucksvoller Art und Weise auf der gesamten Welt in Holzbauweise. Oft ist dabei die Entscheidung für Holz, einen nachhaltigen und nachwachsenden Baustoff einzusetzen um die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten. Den wenigsten Lesern ist jedoch bewusst, dass hier meistens Know-How und auch Produkte aus Österreich einen großen Anteil haben. Holz ist der wichtigste Roh- und Baustoff den wir zur Verfügung haben. Holz wächst nach. Tag für Tag. Jahr für Jahr. Und das auch noch direkt vor unserer Haustür. Was liegt also auf der Hand? Genau. Genau dieses Wissen und den Baustoff Holz auch in unserer Heimat einzusetzen und somit auch die heimische Wirtschaft stärken und gleichzeitig unsere Umwelt nicht zu belasten. 1m³ Holz speichert 1 Tonne CO2. Dauerhalf und langfristig wird somit die Atmosphäre entlastet.

In Salzburg werden mittlerweile rund 2/3 der kommunalen Bauvorhaben in Holzbauweise umgesetzt. Viele Gemeinden und öffentliche Entscheidungsträger schätzen neben den ökologischen Vorteilen auch die vielen weiteren Vorteile von Holz gegenüber mineralischer Baustoffe. Eines der wichtigsten Argumente bei öffentlichen Bauvorhaben sind immer die Kosten bzw. Kostensicherheit. Holzbauten sind aufgrund der detailreichen und präzisen Vorplanung auf den Punkt kalkuliert. Baukostenüberschreitungen gehören bei Holzbauten nicht zur Tagesordnung und sofern die Bauvorhaben von Anfang an in Holz geplant wurden, so sind diese auch nicht kostenintensiver als mit herkömmlichen Baustoffen.

Die derzeitige Situation mit CoV-19 stellt auch viele Firmen auf Baustellen vor Herausforderungen. Mindestabstände, max. Anzahl von Personen, Beschaffung von Baumaterialien. „Auch in der derzeitigen Situation können wir voll Arbeiten. Die Arbeitsvorbereitungen und Planungen für die Baustellen laufen auf Hochtouren und auf der Baustelle selber sind für den Holzbau nur sehr kleine Teams nötig.“ berichtet Thomas Hartl, Geschäftsführer von Innovaholz GmbH.

Gemeinde Wals setzt auf Holz

In Wals-Siezenheim entsteht gerade ein Erweiterungsbau des Kindergartens in Grünau. Aufgrund der detaillierten Vorplanung und der Vorfertigung stand der Holz-Rohbau binnen einer Woche. Perfekt und beeindruckend. „Ich war bei Beginn des Holzbaues jeden Tag einmal auf der Baustelle und es war beeindruckend. Die Präzision und die rasche Bauweise. Dazu kommt natürlich noch die gesunde Bauweise sowie die Wohlfühl-Atmosphäre die ein Bauvorhaben aus Holz ausstrahlt.“, zeigt sich Joachim Maislinger, Bürgermeister von Wals-Siezenheim, begeistert. „Die Gemeindevertretung war von Anfang an für einen Holzbau. Auch bei unserem nächsten und noch größeren Bauvorhaben, der Volksschule Siezenheim, wird Holz eine wesentliche Rolle spielen. Die Erfahrungen die wir jetzt sammeln können, werden uns bei weiteren Bauvorhaben zugutekommen“, ist Maislinger überzeugt.

In Gegensatz zu kommunalen Bauvorhaben, hat Holz bei mehrgeschossigen Wohnbauten im Bundesland Salzburg noch großen Aufholbedarf. Das umbaute Volumen in Holz liegt in diesem Bereich unter 5%, obwohl gerade in diesem Bereich das größte Potential für nachhaltiges und umweltschonendes Bauen wäre. „Viele Bauträger haben noch große Vorurteile gegenüber Holz. Meistens werden hier höheren Kosten angeführt. Dies stimmt jedoch nicht wirklich. Wenn ein Bauvorhaben von Anfang an in Holz gedacht und geplant wurde, so sind auch die Kosten  mit herkömmlichen Baumaterialen vergleichbar. Wichtig ich hier immer die Planung in Holz von Anfang an.“ Erläutert Gregor Grill, Geschäftsführer von proHolz Salzburg.

Österreichische Bundesforste zeigen wie es geht

Der Forstbetrieb der Österreichischen Bundesforste in St.Johann im Pongau geht als Vorbild voran und setzt auf den Baustoff Holz. „Für die Österreichischen Bundesforste war es als Waldbesitzer selbstverständlich bei dem Wohnbauvorhaben „Zaglau“ auf den nachwachsenden Baustoff Holz zu setzen. In diesem konkreten Bauvorhaben wurden ca. 400m³ Holz verbaut. Dies entspricht einer CO2-Einspeicherung von rund 400 Tonnen! Umweltschonender und zukunftsorientierter kann man nicht bauen.“ freut sich Hannes Üblager, Betriebsleiter ÖBf Forstbetrieb St. Johann/Pg.

Das der Rohstoff Holz dabei noch vor der Haustür wächst ist für viele von uns selbstverständlich. Aber gerade in der jetzigen Situation, in der die regionale Wirtschaft noch wichtiger wird, sollten wir auch auf den regionalen und nachwachsenden Roh- und Baustoff Holz setzen. Der vermehrte Einsatz von Holz schützt dabei nicht nur unser Klima, sondern stärkt die regionale Wirtschaft und schafft Arbeitsplätze.

Homeoffice

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„Maßgeschneiderte“ Konzepte vom Salzburger Tischler

Selten haben wir so viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbracht wie in den letzten Tagen und Wochen. Prioritäten und Gewohnheiten ändern sich, durch Ausgangsbeschränkungen bekommt das Wohlfühlen zu Hause einen neuen Stellenwert in unserem Alltag. Viele von uns haben ihren Arbeitsplatz von dem einen auf den anderen Tag ins Homeoffice verlegt. Neben der Herausforderung die entsprechenden Technikinstallationen einzurichten, gilt es auch noch einen passenden Platz für das „Zweitbüro“ zu Hause zu finden. Viele Selbstverständlichkeiten einer klassischen Büroinfrastruktur müssen auf das Notwendigste reduziert werden.  Nicht immer besteht die Möglichkeit einen eigenen Wohnraum als Büro zu beanspruchen. Hier bieten sich bisher ungenutzte Nischen, Treppenunterbauten, Fensterbänke und vieles mehr als geeignete platzsparende Alternativen.

Individuelle Raumgestaltung schafft Platz!

Eine Reihe von Gestaltungskomponenten sollte unbedingt berücksichtigt werden: Arbeitsfläche, Stauraum, Sitzmöglichkeit, Beleuchtung, Lärmminderung und ein gutes Raumklima. Idealerweise wird jeder Zentimeter sinnvoll ausgenutzt, die erforderliche Funktionalität hergestellt und den meisten Anforderungen des Nutzers entsprochen. Hier können Tischler mit individuell maßgeschneiderten Raum- und Arbeitsplatzkonzepten perfekte Individuallösungen bieten, die an Funktionalität und Komfort keine Wünsche offenlassen. Vom Entwurf, der Materialauswahl und Ausführung stehen die Salzburger Tischlermeister persönlich für qualitatives Handwerk. Vor allem der Bedarfserhebung und Beratung kommt eine besondere Bedeutung zu, denn so kann der Tischler genau abwägen, was der Kunde möchte und worauf er besonders Wert legt. 

Regionale Fertigung mit dem nachwachsenden Werkstoff Holz

Der wieder entdeckte Trend zu Möbeln aus nachwachsenden, heimischen Massivholz schafft eine angenehme Raumatmosphäre, die sich durch warme Oberflächen und einem guten Innenraumklima ausdrückt. Heimische Nadel- und Laubhölzer mit den unterschiedlichsten Eigenschaften und optischen Erscheinungsbildern geben den individuell handwerklich gefertigten Produkten eine ganz besondere Note. Die hochwertigen Maßmöbel werden zu Meisterwerken, die nicht mehr zur Wegwerfgesellschaft gehören, sondern mittels Form, Funktion und Material den Innenraum erst erlebbar machen. Der Wert solcher Möbel hängt nicht am Aktienmarkt, es ist der kulturelle Wert der bestehen bleibt. 

Landesinnungsmeister Herbert Sigl spricht sich in dieser Zeit auch für ein wertschätzendes Bewusstsein von regionalen Produkten und Materialien aus. „Das Tischlerhandwerk steht seit eh und je für handwerkliche Qualität und Regionalität. Gerade in einer Zeit, in der man sich wieder bewusst mit der eigenen Wohnsituation auseinandersetzt, ist es unsere Aufgabe durch individuelle Konzepte auf Kundenbedürfnisse einzugehen. Als persönlicher Ansprechpartner stehen wir Tischler unseren Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Tischlermeister haben Handschlagqualität, unsere Kunden vertrauen uns“, betont der Innungsmeister der Salzburger Tischler Herbert Sigl. Das Tischlerhandwerk ist krisenresistent, es verbindet traditionelle und moderne Aspekte bei der Fertigung, den Materialien und bei der Planung. Über 700 Tischlereibetriebe im Land Salzburg leisten hervorragende Arbeit, darauf ist Verlass!

Die Wald- und Forstwirtschaft Salzburg

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Aktuelle Herausforderungen

Die Forstwirtschaft in Salzburg ist Basis einer sehr erfolgreichen Wertschöpfungskette Holz. 60 % des Waldes, der mehr als die Hälfte der Landesfläche ausmacht, wird durch private Walbesitzer bewirtschaftet, rund 40 % durch die Österreichischen Bundesforste. Neben wenigen größeren Forstbetrieben sind es rund 8.000 kleinere und bäuerliche Waldbesitzer, die den Wald pflegen und bewirtschaften. Der Wald in Salzburg ist dabei sehr vielfältig: von den Laubholz dominierten Wäldern in den Tieflagen des Flachgaues bis hin zu Lärchen- und Zirbenwäldern im Hochgebirge. Nadelhölzer sind mit 80 % der Anteile im Gebirgsland Salzburg natürlich in ihrem Verbreitungsgebiet stark prägend, hierbei mit 2/3 Flächenanteil die Fichte, aus der vorwiegend Bauholz erzeugt wird. Rund 20% sind Laubhölzer, hauptsächlich Buche, Ahorn oder Eichen.

Der Klimawandel hat Einfluss auf den Wald. Steigende Temperaturen, geänderte Niederschlagsverteilungen im Sommer Winter sowie Schäden durch Wind, Schneedruck oder Borkenkäfer sind Teil des Arbeitens mit der Natur. Holz ist aber auch Teil der Lösung gegen den Klimawandel, da in den Produkten CO2 gespeichert wird. 1 m3 Holz speichert 1 Tonne CO2 und entlastet so die Atmosphäre. Oberstes Ziel der Forstwirtschaft ist es, nicht mehr zu ernten, als jährlich nachwächst und den Wald an die geänderten Bedingungen des Klimawandels anzupassen – den Wald „klimafit“ zu machen. Dazu ist aber eine aktive Bewirtschaftung notwendig, da sonst die Wirtschaftlichkeit und Ökologie nicht ausgewogen berücksichtigt werden kann.

Rupert Quehenberger, Präsident Landwirtschaftskammer Salzburg, beschreibt dazu die aktuelle Lage. „In den letzten beiden Jahren stand die Aufarbeitung von Schäden durch Windwurf, Schneedruck und Borkenkäfer im Vordergrund. Bis zu Beginn der Corona-Krise waren die Salzburger Waldbesitzer auf einem guten Weg, diese Aufarbeitungen abzuschließen, obwohl der Holzmarkt bereits eine ungünstige Entwicklung genommen hat. Durch die Einschränkungen der Corona-Krise ist es jetzt zu weiteren Anspannungen am Markt und bei den Liefermöglichkeiten der Abnehmer gekommen. Jetzt gilt es, nur unbedingt notwendige Nutzungen zu machen und intensiv die Waldpflege zu betreiben“, so Quehenberger.

Das Frühjahr wird entscheidend sein, wie sich der Borkenkäfer entwickeln wird. „Wichtig ist, die Wälder jetzt intensiv auf Borkenkäferbefall zu kontrollieren, die Zeit bis zum Sommer wird entscheidend sein. Wenn es trocken und heiß wird jetzt im Frühjahr, dann wird sich der Käfer gut entwickeln können. Wenn es kühler und niederschlagsreich ist, wird es nicht so schlimm werden. Frühzeitig befallene Bäume aus dem Wald zu bringen, ist entscheidend. Auf der anderen Seite kann die Zeit genutzt werden, um die Waldpflege zu betreiben, gerade wenn weniger Blochholz geliefert werden kann. Aufforstungen und die Pflege der jüngsten Teile des Waldes ist die wichtigste Maßnahme, um einen klimafitten Wald der Zukunft zu gestalten, das muss jetzt passieren. Das ist sehr arbeitsintensiv, legt aber den Grundstein für stabile Waldbestände der Zukunft,“ zeigt sich der Präsident dennoch optimistisch.

Holzindustrie ist ebenfalls betroffen

Die Säge- und Holzindustrie in Salzburg ist stark exportorientiert und liefert viel nach Italien. Hier ist die Situation derzeit so, dass der Absatz natürlich sehr eingeschränkt ist, was sich bei der Zufuhr zu den Sägewerken und deren vermindertem Bedarf für die Waldbesitzer bemerkbar macht. Der Holzpreis ist dadurch stark gesunken. Alle Waldbesitzer, die nicht müssen, arbeiten derzeit im Wald auf Sparflamme. Deshalb werden nur die notwendigsten Maßnahmen im Wald gesetzt, bis die Liefermöglichkeiten für die Holzindustrie wieder besser werden,“ berichtet Franz Lanschützer, Forstdirektor der Landwirtschaftskammer Salzburg. „Entscheidend ist jetzt eine gute Partnerschaft mit den heimischen Betrieben, um möglichst viel Holz aus Salzburg in Salzburg zu verarbeiten. Regionalität ist hier das Stichwort. Viele kleinere und mittlere Sägewerke beliefern lokale Zimmerer und Abnehmer. Hier versuchen wir, das anfallende Holz unterzubringen. Es kann gesagt werden, dass sich alle unter diesen schwierigen Bedingungen bemühen, die Lieferketten aufrecht zu erhalten,“ so sein Resümee der aktuellen Lage.

Was ist nach Corona?

Rudolf Rosenstatter, Obmann Waldverband und proHolz Salzburg, zeichnet ein Bild für die Zeit nach Corona. „Krisensicherheit und ein Stück Unabhängigkeit von globalen Lieferketten ist wichtig und ein Bewusstsein für regionale Kreisläufe. Holz ist ein wichtiger regionaler, nachwachsender und vor allem nachhaltiger Roh- und Werkstoff. Nach der Krise geht es darum, die Konjunktur wieder in Schwung zu bringen. Das beste Konjunkturprogramm für Wald und Holz ist eine verstärkte Holzverwendung in Salzburg. Verstärkt Holzbau, Einrichtungen aus Holz und der Energieträger Holz sind in Salzburg verfügbar und stehen zur Verfügung. Und vor allem: nichts muss neu entwickelt werden, es steht alles bereits zur Verfügung: der Wald bietet den Rohstoff, die Besten Holz verarbeitenden Betriebe und das Know-How sowie die Zimmereien und Tischler sind über das ganze Land verteilt verfügbar. Das bedeutet heimische Wertschöpfung, heimische Arbeitsplätze und Nachhaltigkeit und Klimaschutz pur. Für Konsumenten wird das auch in der heimischen Waldzertifizierung PEFC sichtbar, vom Wald bis zum Produkt der Beleg für die Nachhaltigkeit, die wir uns in Zukunft vermehrt wünschen,“ zeigt sich der Obmann überzeugt.

20 Jahre | 20 Beispiele

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Signale mit großer Wirkung

für den Holzbau in Salzburg.

AUSSTELLUNG

Die Ausstellung HOLZBAU SALZBURG | 20 JAHRE | 20 BEISPIELE zeigt die Entwicklung des Holzbaus und der Holzbautechnologie in Salzburg anhand von 20 paradigmatischen Bauten aus den letzten 20 Jahren. Die Auswahl der Projekte erfolgte im Dialog der Projektpartner Initiative Architektur, proHolz und Holzcluster Salzburg. Begleitende Vorträge und Gespräche, sowie eine Exkursion und Podiumsdiskussion sind auf die Ausstellung abgestimmt. Workshops und Führungen ergänzen das umfangreiche Rahmenprogramm zur Ausstellung. Das analoge Ausstellungskonzept stammt von Eva Zangerle.

>> Aufgrund der Corona Pandemie (Frühjahr 2020) und der damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen musste die Ausstellungseröffnung am 22. April 2020 abgesagt werden, das ganze Rahmenprogramm zur Ausstellung wird in das Frühjahr 2021 verlegt.

PROGRAMM

  • Ausstellungseröffnung
  • Vorträge und Gespräche
  • Holzbau-Exkursion
  • Podiumsdiskussion 
  • Workshops und Führungen 

>> Aktuelle News
und Einblicke.

Infos zum Buch: Die Publikation „Holzbau Salzburg | 20 Jahre | 20 Beispiele“ wird im Frühjahr 2021 von den Herausgebern veröffentlicht. Ein genauer Termin wird noch bekannt gegeben. Vorbestellungen können bei allen Projektpartnern entgegengenommen werden (Euro 19,-).

Salzburg ist aus historisch-ökonomischen Gründen kein Land mit großer Holzbautradition. Noch bis Ende des 20. Jahrhunderts war Bauen mit Holz zudem baurechtlich benachteiligt. Größere mehrgeschoßige Holzbauten sind erst seit der Novellierung der Bauordnung von 2004 möglich. Diese jüngere Entwicklung steht im Fokus der Ausstellung zu der auch ein Buch erscheinen wird. Sie dient der Standortbestimmung und der Diskussion der Zukunft – natürlich auch in Hinblick auf CO2-neutrales, klimagerechtes und ressourcenschonendes Bauen.

Wir sind erreichbar

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Maßnahmen von proHolz und Holzcluster Salzburg:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Aufgrund der aktuellen Situation der Corona Pandemie, haben die Büros von proHolz und Holzcluster Salzburg derzeit auf Homeoffice-Betrieb umgestellt. Wir sind natürlich weiterhin zu den normalen Geschäftszeiten für Sie telefonisch (Mobiltelefon) oder per Mail erreichbar. Dieser Link führt Sie zu unsere Kontaktdaten.

Anstehende März/April Veranstaltungen oder Workshops sind vorerst verschoben. Sobald sich neue Termine festlegen lassen, informieren wir Sie gerne.

Unterstützungsmaßnahmen für österreichische Unternehmen finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort unter https://www.bmdw.gv.at.

Jetzt gilt es Kräfte zu bündeln und zusammenhalten. Bitte schützen Sie sich und Ihre Nächsten – leisten Sie den Anweisungen und Empfehlungen der Bundesregierung und der Salzburger Landesregierung unbedingt Folge.

Wir wünschen Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund!

Weitere Informationen für Ihr Unternehmen

Lehrlingsstelle: Lehrabschluss- und Meisterprüfung,
Ingenieurzertifizierung, Lehrlingsfragen
Mag. Norbert Hemetsberger, Tel.: +43 662/88 88-372

Gewerbe und Handwerk:
Mag. Wolfgang Hiegelsperger,
Tel.: +43 662/88 88-275, gewerbe@wks.at

Mehr Info

Wahrheit, Was ist wahr?

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Selber Denken …

Unsere „Denkwerkstatt“ hatten wir dieses Mal am Dürrnberg im Hotel Kranzbichlhof aufgeschlagen. Schon die Kelten besiedelten diese Region vor 2500 Jahren, dieser Ort hat eine inspirierende Aura zum Denken und Philosophieren. Als Thema hatten wir „Wahrheit“ ausgewählt und vorbereitet.

Die Wahrheit ist zweifellos das Fundament unseres Wissen und Handelns. Ohne sie tappen wir im Dunkeln, vermögen es nicht uns zu orientieren und Stellung zu beziehen. Doch wovon reden wir, wenn wir von der Wahrheit reden? Und ist sie nicht in höchster Gefahr, angesichts von Fake-News, Relativismus und der Herrschaft der Lüge? Schon immer war der Weg zur Wahrheit ein gefährlicher, verspricht sie doch Weisheit, Ruhm und Macht. Es war höchst spannend sich mit der Wahrheit und ihren Fallstricken zu beschäftigen.

Ein spannendes und umfangreiches Thema, das sich noch lange vertiefen lassen würde. Im anschließenden Ausklang der Veranstaltung fand sich noch Zeit um sich im Detail zum Thema Wahrheit auszutauschen. Für den Frühherbst 2020 ist die nächste Denkwerkstatt schon in Vorbereitung, es soll in den Lungau, zur Bergkapelle Kendlbruck in Ramingstein, gehen ….

Fotos der Veranstaltung

Ideenwettbewerb: Neue Holzwege

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holzcluster Möbel Wirtschaft
04.02. – 04.04.2020

Innovationen für

die Salzburger Holzwirtschaft

Wohl kaum ein Material ist in unserer Geschichte, Kultur und Wirtschaft im Salzburger Land so stark verwurzelt wie das Holz. Knapp die Hälfte des Bundeslandes ist mit Wald bedeckt und der nachwachsende Rohstoff begleitet uns seit Tausenden von Jahren.

Jetzt gilt es, mit dem „Hoiz“ die Reise in die Zukunft anzutreten – welche Ideen hast du?

Zum Wettbewerb

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