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Ausschreibung Verwaltungszentrum

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Fotocredit © SWAP Architekten ZT GmbH

  • SWAP Architekten ZT GmbH
  • Delta Projektconsult GmbH Generalplanung in Zusammenarbeit mit einem Wiener Statikbüro
  • Baubeginn Juni 2021
  • Fertigstellung Juni 2023
  • rund 7.600 Quadratmeter Grundstücksgröße
  • rund 6.000 Quadratmeter Netto Geschoßfläche
  • Tiefgarage mit 65 Stellplätze
  • Kostenrahmen rund 30 Millionen Euro
  • 190 Arbeitsplätze

In Seekirchen am Wallersee entsteht in den kommenden Jahren ein modernes Holzgebäude für 190 Mitarbeiter der BH Salzburg- Umgebung. Der Neubau, bestehend aus sechs Holzbaukörper beinhaltet zukünftig die Bezirkshauptmannschaft sowie das Bezirksgericht. „Der Flachgau erhält dadurch ein topmodernes, serviceorientiertes Verwaltungszentrum“, betont Landeshauptmann Wilfried Haslauer bei der Vorstellung des Bauvorhabens BH Seekirchen.

Bei der Verwendung von Holz spielen neben den gesundheitlichen Eigenschaften auf den Menschen vor allem auch die wirtschaftlichen Vorteile eine wichtige Rolle. Dank hoher Vorfertigung und rascher Bauzeit punktet der Holzbau im Sinne der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit.

Zur Ausschreibung

Frauen in der Holzwirtschaft

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proHolz Holzcluster Salzburg gewinnt den Regionalitätspreis 2020!

Bereits zum 11. Mal wurde der Regionalitätspreis Salzburg vergeben. Eine unabhängige Jury wählte aus über 60 Einreichungen die Preisträger aus. Dabei wurde proHolz/Holzcluster Salzburg mit seiner Initiative „Frauen in der Holzwirtschaft“ in der Kategorie Bildung & Forschung zum Sieger erklärt. Landesrätin Maria Hutter überreichte den Preis Stellvertretend an alle Frauen in der Forst- und Holzwirtschaft.

Der Zeit immer einen Schritt voraus.

Vor genau 20 Jahren wurde der Holzcluster Salzburg gegründet, ganz nach dem Motto „Gemeinsam mehr bewegen – mit der Kraft der Kleinen“. Als Impulsgeber schafft der Holzcluster Salzburg für die Salzburger Forst- und Holzwirtschaft Kooperationen, erforscht den Markt und stellt der Branche die neuesten Erkenntnisse in Weiterbildungsveranstaltungen zur Verfügung.

Mit einer Reihe von praxisnahen Projekten und Initiativen wurden in den vergangenen 20 Jahren zahlreiche wegweisende Meilensteine weit über die Branche hinaus gesetzt. Dazu zählt auch die Initiative „Frauen in der Holzwirtschaft“, welche nun den diesjährigen Regionalitätspreis erhalten hat.

Frauen sichtbar machen

Bei der Initiative „Frauen in der Holzwirtschaft“ handelt es sich um ein einzigartiges Netzwerk der holzbe- und verarbeitenden Unternehmen im Bundesland Salzburg. Mithilfe der Initative entsteht ein aktiver Wissenstransfer entlang der Wertschöpfungskette, das wiederum die Zusammenarbeit fördert und schafft so ein gedeihliches Umfeld für die regionale Wirtschaftsentwicklung.

„Mit unserer Initiative wollen wir den Erfahrungsaustausch von Frauen in der Holzwirtschaft fördern, Impulse setzen und Ideen aufgreifen, immer unter den Aspekten Frau, Familie und Betrieb“, erklärt Clustermanager Herbert Lechner.

Gelebte Kooperation zwischen Mensch und Natur!

Das Augenmerk der Veranstaltungen liegt bei wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen. Die enge Verzahnung von Privat- und Berufsleben birgt Chancen aber auch Herausforderungen, welche die Initiative aufgreift und in offenen Runden zur Sprache bringt. Ein wichtiges Thema ist die ‚Work-Life balance‘.

„Ich nehme sehr viel mit von den gemeinsamen Treffen. Das Netzwerken war für mich wichtig, ich konnte mich mit Gleichgesinnten austauschen und sehen, dass es anderen Frauen ähnlich geht wie mir. So kann man voneinander lernen“, erklärt Amanda Hirscher von der Tischlerei Hirscher aus Adnet. Da sich Klischees und Rollenbilder hartnäckig halten, ist die Initiative des Holzclusters für Frauen wie Amanda Hirscher essenziell. „Frauen machen vieles ‚anders‘ als Männer. Gerade in einer Männerbranche ist Netzwerken und Austausch für Frauen ganz wichtig.“

Frauen in der Holzwirtschaft

© copyright Bilder Preisübergabe:  Schrofner/Bezirksblätter Salzburg

Lernen was künftig Standard ist!

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TOP AUS- & WEITERBILDUNG

> Hoch hinaus im Holzbau

Wissen und Erfahrung sind die Grundlage einer guten Berufsausbildung. Der Zimmererberuf hat sich über die Jahre hinweg stetig weiterentwickelt, Holzbau 4.0 ist für gewerbliche Betriebe keine Utopie mehr. Mit der Holzbau-Meisterausbildung ist die Zimmererbranche für das 21. Jahrhundert gut vorbereitet. Um aber dasselbe Niveau wie die Baumeisterkonzession (NQR 7) zu erlangen und um konkurrenzfähig zu bleiben, braucht der Holzbau-Meister neue moderne Ausbildungsformate. Digitalisierung und Vorfertigung ermöglichen ein „Bauen in neuen Dimensionen“.

Gerade im Holzbau tun sich mit großvolumigen Projekten neue Geschäftsfelder auf, die es professionell umzusetzen gilt. Dabei kommt es neben dem fachlichen Knowhow auch auf ein gutes Projekt- und Schnittstellenmanagement, Plandarstellungen und rationalisierte Arbeitsprozessabwicklungen u.v.m. an.

FLEXIBLER WEITERBILDUNGSWEG

> Für Facharbeiter, Meister- und Studierende

Diese zusätzlichen Kompetenzen deckt die Ausbildungsinitiative „Best of Holzbau“ ab. Von Herbst bis in den Frühling werden geblockte Kurse in Salzburgs Holzbau-Ausbildungsstätten abgehalten. Je nach Ausbildungsstand und Interesse können die Kurse von Facharbeitern, Meistern und Studenten besucht werden. Es wird ein flexibler Weiterbildungsweg aufgezeigt der Praxis, Theorie und moderne Technologie miteinander vernetzt. Einmalig und neu ist, dass die Kurse im jeweiligen Ausbildungssystem anerkannt und angerechnet werden können! Es gilt besonders die Mitarbeiter anzuleiten sich weiterzubilden und eine berufliche Zukunftsperspektive abzubilden!

VERNETZTES LERNEN

> Holzbau - Expertenpool

Salzburg hat viele sehr gute Berufs-Ausbildungsstätten, mit der Fachhochschule am Wissenscampus Kuchl eine Weiterbildungs- und Forschungseinrichtung, wo Praktiker, Studenten und Lehrende neue Lehrinhalte aufgreifen und vermitteln können. Mit „Best of Holzbau“ werden erstmals Seminare für Theoretiker und Praktker angeboten. Dieser Weiterbildungsansatz ermöglicht, dass die Leute weiterhin im Betrieb tätig sind und berufsbegleitend akademische „Fortbildungen“ besuchen!

WKS Landesinnung Holzbau
E: holzbau@wks.at
T: 0662-8888-270

Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt und werden nach dem Datum des Einlangens der Anmeldung gereiht.
Das aktuelle Kursangebot ist in Kürze abrufbar. Für weitere Infos wenden Sie sich gerne an das Holzcluster Team.

  • Berufsbegleitende Weiterbildung im Holzbau
  • Modulare Ausbildung (Holzbau-Meister Level NQR 7)
  • Flexibles Ausbildungssystem mit Zertifikat
  • Hochqualifizierte Vortragende
  • Anerkennung für die Meistervorbereitung
  • Anrechnung im Bachelorstudium Holztechnologie & Holzbau
  • Geförderte Seminare  (u.a. Bildungsscheck)

> Informationsfolder mit  Kursprogramm WS 2020/21 zum Downloaden

Kooperation

BEST of HOLZBAU wurde im Zuge eines vom Land Salzburg geförderten Forschungsprojektes entwickelt. Basierend auf neuen Technologien und Innovationen innerhalb der Holzbaubranche wird nun ein individuell zugeschnittenes Weiterbildungsangebot zugänglich gemacht.

Das praxisnahe Weiterbildungsangebot wird von einer gemeinsamen Interessensgemeinschaft bestehend aus der Holzbauinnung, der Gewerkschaft Bau-Holz und dem Wissenscampus Kuchl getragen. Gemeinsam werden die Inhalte nach Aktualität sowie Nachfrage diskutiert und zu einem Semesterprogramm ausgearbeitet. Angeboten werden die Module an den Ausbildungsstätten BauAkademie Salzburg, HTL Hallein, Holztechnikum Kuchl und der Fachhochschule Salzburg Campus Kuchl.

Best-Tischler-Stück !

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TOO GOOD TO FORGET...

WETTBEWERB

Prämierung der besten Salzburger Gesellen- & Meisterstücke 2020 – 2022
Jetzt mitmachen und tolle Preise gewinnen!

Jedes Jahr entstehen einzigartige Gesellen- und Meisterstücke in Salzburg. Egal ob Tisch, Bett oder Stauraummöbel, das Tischlerhandwerk ist vielfältig und qualitätsvoll in seiner Ausführung und Detailplanung. Diese Besonderheiten mit ihren Gesellen und Meistern holen wir beim Wettbewerb „Best – Tischler – Stück“ vor den Vorhang!

Der Wettbewerb findet im 2 Jahresrhythmus statt. Ab Juli 2020 werden erste Einreichungen aus abgeschlossenen Gesellen- oder Meisterprüfungen desselben Jahres entgegengenommen, die Preisverleihung findet dann im Frühjahr 2022 statt.

ZUR TEILNAHME

Teilnahmebedingung:

> Gefertigtes Möbelstück: Kategorie „Gesellen- oder Meisterstück“

Einreichunterlagen:

> Anmeldeformular ausfüllen
> Konzeptbeschreibung
> Planmaterial & Fotos

INFOS ZUR ANMELDUNG

Download Anmeldeformular

Einreichunterlagen per Mail an:

Holzcluster Salzburg
Markt 136 in 5431 Kuchl
E: post@holzcluster.at

Kooperationspartner

Brennpunkt Alpines Bauen

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Bereits zum 7. Mal lud das Netzwerk „Alpines Bauen“ wieder zum grenzüberschreitenden Fachsymposium Brennpunkt Alpines Bauen ein! Die Veranstaltung fand heuer erstmals als Online-Format mit über 300 Anmeldungen statt. UnternehmerInnen, Forschungsinstitute und Studenten tauschten sich dabei online zum Thema „ Energieeffizienz im Gebäudesektor“ aus. Spannende Vorträge und Diskussionen erfüllten das Nachmittagsprogramm. Dabei fand auch der Holzbau seinen berechtigten Platz.

Um den Zielen des Pariser Klimaabkommens gerecht zu werden, müssen aktiv Weichen für ein neues Energiesystem gestellt werden. Großes Potenzial wird dabei in der Nutzung von gespeicherter Energie, sprich in der thermischen Bauteilaktivierung gesehen. Als Speicherquelle dienen dabei massive Bauteile, wobei nicht nur mineralische sondern auch Holzbauteile in Frage kommen.

Architekt Peter Horner stellte bei seinem Vortrag „Bauteilaktivierung im Holzbau“ das Projekt „Auenwerkstatt“ vor – ein komplett energieautarkes Gebäude für das Land Salzburg. Dabei handelt es sich um eine Kreativwerkstatt für Schulklassen in der Antheringer Au, die als Stützpunkt für ökopädagogische Führungen und Unterricht rund um die Natur dient.  Zusätzlich bietet die Auenwerkstatt auch Platz für Seminare. Das Gebäude steht kurz vor Baubeginn, bei der Planung setzte der Architekt vor allem auf den „sinnvollen“ Einsatz der Materialen anhand ihrer Stärken. Sprich Beton bei erdberührenden Bauteilen und Holz bei Wänden und Decken. Die Auenwerkstatt wird das erste vollautarke kommunale Gebäude in Europa sein das mit Holzmasse gekühlt wird. Integriert in der Landschaft versorgt es sich selbst, mit Hilfe der Sonnenenergie. Wärme wird absorbiert, gespeichert und in Energie umgewandelt die wiederum gespeichert und genutzt werden kann.

Besonders positiv waren die anschließenden Fragerunden und der Austausch mit den Referenten. Deutlich spürbar war, dass die Hemmschwelle im Netz ist geringer und somit die „Fragescheu“ kein Thema war. Herzliche Gratulation den Organisatoren zur gelungenen Umsetzung des 1. digitalen Fachsymposiums „Brennpunkt Alpines Bauen“!

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Programm

Keynote

“Vision Energieregion Stadt-Land, Speicher ein wichtiger Baustein”
Mag. Bernhard Vogl, Stadt Wien, Magistratsabteilung 20, Mastermind Smart City Wien, AT

Bauteilaktivierung im Neubau

  • Speicherwunder Thermische Bauteilaktivierung
    Sebastian Spaun, VÖZ Vereinigung der österreichischen Zementindustrie, Österreich
  • Bauteilaktivierung in Holz & Beton inkl. Live aus dem Labor
    Daniel Heidenthaler, Michael Moltinger, Marcel Lippert, Fachhochschule Salzburg
  • Auenwerkstatt – Bauteilaktivierung im Holzbau
    Peter Horner, AT

Sanierung und Nachverdichtung

  • Zero Carbon Refurbishment II (ZeCaRe) – Innovative Modernisierung im bestehenden gemeinnützigen Wohnbau
    Stefan Pac, Heimat Österreich gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.
    Dietmar Stampfer, TB Stampfer Ingenieurbüro für Gebäudetechnik
  • Nachverdichtungspotenziale und Strategien für ihre Mobilisierung
    Sabine Gadocha RSA FG Research Studio iSpace
    Sabine Erber, Energieinstitut Vorarlberg

Potenziale energieflexibler Gebäude und Nahwärmenetze

  • Kalte Nahwärme – Ein schlafender Riese der Energiewende – Netzwerk Soil2Heat
    Markus Leeb, FH Salzburg – Smart Building – Zentrum Alpines Bauen
    Lisa Schug, Steinhäuser GmbH
    Robin Zeh, TH Nürnberg
  • Windheizungsprojekt
    Stephan Leitschuh, Bayrisches Landesamt für Umwelt

Virtuelle Exkursion

  • Gewürzfabrik Zaltech
    Hardwig Dax, Optiplan
    Helmut Gstöhl, Zaltech

Kurzbeitrag

  • Förderung von BTA
    Stefan Reininger, KLIEN

Kooperationspartner

Diese Veranstaltung fand im Rahmen des Projekts „Das Gebäude als Baustein der Energiezukunft“ statt und wurde vom EU-Programm Interreg Österreich-Bayern 2014-2020 gefördert.

Building Information Modeling

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HOLZBAU 4.0

B I M – Building Information Modeling findet statt! – auch merkbar am großen Interesse unserer Informationsveranstaltung am Holztechnikum Kuchl. Die Wertschöpfungskette der Forst- und Holzwirtschaft ist schon länger digital imprägniert. Jeder Bereich vom Forst, Sägeindustrie, Möbeltischler und dem Holzbau hat schon gewisse Teilbereiche digital organisiert, Hemmnisse bilden oftmals noch Schnittstellen ab.

Planung, Fertigung, Montage und Betrieb eines Holzbau-Objektes bilden die Prozesskette ab. Die Geschäftsfelder im Holzbau verschieben sich zunehmend von traditionellen Holzkonstruktionen in Richtung (Komplett-)Anbieter von Gebäuden. In Seekirchen entsteht ab Juni 2021 die neue Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung. Erstmals bei einem Großprojekt des Landes erfolgt die Planung nach der Building Information Modeling-Methode. Welche Chancen sich dadurch für den Holzbau ergeben wurde im Zuge unserer Veranstaltung „HOLZBAU 4.0“ von Architekt Philipp sowie Experten aus Forschung und Wirtschaft aufgezeigt.

Zwar werden heute bereits größere Projekte in BIM Modellen mit hochkomplexen Parametern und Abhängigkeiten geplant, dennoch verbleibt das digitale Modell nach der Planung immer noch im Computer und die digitale Wertschöpfungskette auf die Baustelle wird unterbrochen. Pläne auf Papier sind immer noch der Standard, geändert hat sich nur wie der Strich des  Architekten aufs Papier kommt. „Unsere Lösung integriert die produktionsrelevante Leistung der Arbeitsvorbereitung im BIM Modell, sodass die CNC-Fräse direkt aus dem Modell angesteuert werden kann“ betonte Architekt Philipp. Damit schaffen Sie den Lückenschluss von einem modernen, digitalen Planungsmodell hin zu einer Hightech Realisierung auf der Baustelle. Das Ergebnis ist zeitsparend, fehlervermeidend und hochpräzise, so Architekt Philipp. Architekten und Holzbauer sehen vor allem in einer gemeinsamen Datenbasis, der Verfügbarkeit und in der Transparenz der Informationen Vorteil und Nutzen eines BIM Modell‘s. Zwar sind die Softwareangebote noch eingeschränkt, die Umsetzung nur mit eingespielten Team’s möglich, dennoch sahen die Teilnehmer-Innen der Veranstaltung in BIM Modellen viel positives Potential für die Zukunft des Holzbau. Der Holzcluster Salzburg wird Anfang nächsten Jahres ein weiteres Seminar zu diesem Thema anbieten.

Fotos der Veranstaltung

20 Jahre | 20 Beispiele

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Signale mit großer Wirkung

für den Holzbau in Salzburg.

AUSSTELLUNG

Die Ausstellung HOLZBAU SALZBURG | 20 JAHRE | 20 BEISPIELE zeigt die Entwicklung des Holzbaus und der Holzbautechnologie in Salzburg anhand von 20 paradigmatischen Bauten aus den letzten 20 Jahren. Die Auswahl der Projekte erfolgte im Dialog der Projektpartner Initiative Architektur, proHolz und Holzcluster Salzburg. Begleitende Vorträge und Gespräche, sowie eine Exkursion und Podiumsdiskussion sind auf die Ausstellung abgestimmt. Workshops und Führungen ergänzen das umfangreiche Rahmenprogramm zur Ausstellung. Das analoge Ausstellungskonzept stammt von Eva Zangerle.

>> Aufgrund der Corona Pandemie (Frühjahr 2020) und der damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen musste die Ausstellungseröffnung am 22. April 2020 abgesagt werden, das ganze Rahmenprogramm zur Ausstellung wird in das Frühjahr 2021 verlegt.

PROGRAMM

  • Ausstellungseröffnung
  • Vorträge und Gespräche
  • Holzbau-Exkursion
  • Podiumsdiskussion 
  • Workshops und Führungen 

>> Aktuelle News
und Einblicke.

Infos zum Buch: Die Publikation „Holzbau Salzburg | 20 Jahre | 20 Beispiele“ wird im Frühjahr 2021 von den Herausgebern veröffentlicht. Ein genauer Termin wird noch bekannt gegeben. Vorbestellungen können bei allen Projektpartnern entgegengenommen werden (Euro 19,-).

Salzburg ist aus historisch-ökonomischen Gründen kein Land mit großer Holzbautradition. Noch bis Ende des 20. Jahrhunderts war Bauen mit Holz zudem baurechtlich benachteiligt. Größere mehrgeschoßige Holzbauten sind erst seit der Novellierung der Bauordnung von 2004 möglich. Diese jüngere Entwicklung steht im Fokus der Ausstellung zu der auch ein Buch erscheinen wird. Sie dient der Standortbestimmung und der Diskussion der Zukunft – natürlich auch in Hinblick auf CO2-neutrales, klimagerechtes und ressourcenschonendes Bauen.

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